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Bauleitplanung der Gemeinde Wabern
Bebauungsplan Nr. 18 "In den Sälen", 1. Änderung, Ortsteil Wabern
hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses gemäß § 10 Abs. 3 BauGB
 
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Wabern hat in ihrer Sitzung am 19.04.2018 die
1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 18 „In den Sälen“ bestehend aus Planzeichnung und Textlichen Festsetzungen gemäß § 10 BauGB als Satzung beschlossen.
 
Die Lage des Geltungsbereichs ist dem beigefügten Übersichtsplan zu entnehmen. Der Geltungsbereich liegt am südlichen Ortsrand von Wabern angrenzend an die
„Waberner Werkstätten“.
 
Der Satzungsbeschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 18 „In den Sälen“ wurde im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB durchgeführt und tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
 
Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung bei der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Wabern (Bauamt/Liegenschaftsamt), Landgrafenstraße 9, innerhalb der allgemeinen Dienststunden
 
montags                                            von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
       von 14:00 bis 18:00 Uhr
dienstags bis donnerstags             von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
       von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
freitags                                              von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
 
einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
 
 
 
Hinweise
Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb von einem Jahr seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
 
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.
 
 
 
 
 
Wabern, 04.05.2018
 
 
Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Wabern
 
gez. Claus Steinmetz
Bürgermeister